Hosenbiene
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Die Hosenbienen an der Rahlau

Auf einem Trampelpfad an der Rahlau legten Hosenbienen ihre Brutröhren an. Es waren etwa 40 bis 50 Bienchen. Bevor sie durch den festgetretenen Sand in den Boden kamen, wurden viele von Radfahrern und Fußgängern kalt erwischt und regelrecht plattgefahren. Im hinteren Teil teilte sich der Weg in zwei Spuren auf. Weil eine Spur bei Regen immer matschig war, wurde sie nich mehr benutzt. Wer auf dieser Spur sein Nest anlegte, kam mit dem Leben davon.

Die meisten Hosenbienen versuchten ihr Nest unter Steinchen, Stöckchen oder Blattwerk anzulegen, was ziemlich beschwerlich war. Daß sie sich überhaupt an dieser Stelle in den Boden graben konnten, grenzt schon an ein Wunder. Die meisten Hosenbienen hatten vorher viel gelben Pollen gesammelt und bauten erst dann das Nest. Sie scheinen eine Vorliebe für gelben Pollen zu haben. Einige bauten ihre Brutröhren, ohne vorher Pollen gessammlt zu haben. Ist vielleicht auch klüger. Aber so kann man den Unterschied an den Hinterbeinen sehr gut sehen.

Nach einer Woche war alles erledigt, und alle Bienen waren verschwunden. Vielleicht sehe ich sie im nächsten Jahr wieder.

Trampelpfad, auf dem Hosenbienen ihre Brutröhren anlegenHosenbiene mit Pollen an den Hosen

Hosenbiene beim Graben der BrutröhreHosenbiene beim Graben der BrutröhreHosenbiene neben ihrer Brutröhre

Hosenbiene beim Graben der BrutröhreHosenbiene beim Graben der Brutröhre unter einem SteinHosenbiene beim Graben der Brutröhre unter einem SteinHosenbiene beim Graben der Brutröhre unter einem  Holzstengel

Plattgefahrene HosenbieneMehrere plattgetretene Hosenbienen

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